Asphalt 8: Airborne auf Nexus 7 angezockt

von David 0 2 vor 4 Jahren am 23.08.2013
© Gameloft

Bei Asphalt 8: Airborne kann man gleich zum Anfang sagen, dass es ein würdiger Nachfolger von Asphalt 7 ist und zu dem Grafisch echt auf die Kacke haut. Der Download hat sich recht hingezogen, aber mit 1,51 GB ist es auch ein ganzschöner Brocken. Also am besten über eine WLan Verbindung Herunterladen. Nach dem Download im Hauptmenü angekommen, wird einigen auffallen, zumindest denen, die Real Racing 3 schon einmal gezockt haben, das es recht ähnlich aussieht.

Im Hauptmenü findet man Diverse Auswahlmenüs mit Bunten Bildchen. Hier wird Beispielsweise Angezeigt, welchen Rang man hat, das Karriere-Menü, World Series- Menü und natürlich Auswahl-Menüs für Zusatz Käufe. Im Großen und Ganzen ist das Hauptmenü recht übersichtlich gestaltet und zudem mit klasse Musik unterlegt.

Aber nun zum Game Play. Gespielt habe ich Asphalt 8: Airborne mit dem Nexus 7. Da das Teil bekanntlich was drauf hat, habe ich die Grafik natürlich auf Hoch Eingestellt. So, und da kommt das Nexus 7 schon fast an seine Grenzen. Bei Grafisch anspruchsvollen Strecken wie Tokyo, mit viel Reflektionen, lichtern usw. bemerkt man leichtes ruckeln. Ist die Grafik auf Normal eingestellt, überzeugt sie aber immer noch. Wen man das erste Spiel Startet, bekommt man zunächst ein Tutorial verpasst, welches sehr kurz aber hilfreich ist. Danach kann man direkt im Karriere-Modus durchstarten. Es gibt enorm viele Strecken, die sich mittels gewonnener Punkte oder Fahrzeug Käufe freischalten lassen.

Im Rennen war mein erster Gedanke, Das kenn ich doch woher. Das Spielprinzip im Rennen ist zu vergleichen mit Burnout (nicht die Krankheit, das Spiel). Also Gegner von der Strecke rammen, sehr viel Nos, Crashs und Heiden Action. Und dass alles recht einfach Steuerbar. Steuerbar ist ein gutes Stichwort. Die Steuerung lässt sich einstellen in verschiedene Varianten. Ich habe einige Möglichkeiten ausprobiert. Als gängigste Steuer Methode für das Nexus 7, ist die Neigungs-Lenkung. Mit dem Rest landet man durchaus auf den hinteren Plätzen. Mit ein wenig übung würde es bestimmt gehen, aber man will ja Spaß haben.

Zu den Fahrzeugen, 47 sind es an der Zahl und die können sich sehen lassen. Von Tesla S über Dodge Viper SRT10 und Bugatti 16.4 Grand Sport Vitesse sind alle Großen Top Karren dabei. Der Teuerste Wagen ist übrigens der Koenigsegg Agera R, mit 375.000 Credits.

Wie üblich bei solch AAA-Games zurzeit, darf ein guter Multiplayer-Modus nicht fehlen. Hier hat man die Möglichkeit, sich Simultan gegen andere User Weltweit zu messen. (zur Info: Simultan heißt Gleichzeitig).

Mein Fazit zu Asphalt 8: Airborne ist positiv. Die Steuerung ist recht Easy. Es gibt viel Action und das im Karriere-Modus als auch Online im Mehrspieler-Bereich. Die Grafik ist der Hammer und im Spiel wird es einem nicht zu einfach gemacht, gute KI. Der Preis kann sich, wie das Spiel sehen lassen, 89 Cent sind schon fast zu wenig, wert wer es mehr. Für Rennsport Freunde, die Action lieben, eine Download-Empfehlung.

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2 Kommentare
Welkenwerk vor 4 Jahren
Also ich weiß nicht ob sich das Nexus 7, welches hier für den Test verwendet wird, ein Anderes ist als mein Tegra 3 Nexus 7 aber bei mir läuft das Spiel unter aller Kanone. Selbst auf sehr niedrig läuft das Spiel nicht ruckelfrei und läuft extrem langsam. Man meint man fährt in Zeitlupe. Ich lese immer wieder das es auf dem Nexus 7 sooo toll laufen soll aber kann dies in keinster Weise bestätigen.

Gruß
David vor 4 Jahren
vielleicht hast du zu viele anwendungen im hintergrund laufen!?