Oculus Rift: Meine Virtual Reality Erfahrung zur IFA

von David 7 0 vor 3 Jahren am 13.09.2014
© Intel

In diesem Artikel möchte ich meine Erfahrung mit der Virtual Reality Brille “Oculus Rift” mit euch Teilen und ob das Ding wirklich so geil ist wie viele behaupten.

Zur diesjährigen IFA waren wir natürlich auch am Start. Neben unzähliger neuer Smartphone, Tablets, Curved TVs und jeder menge neue Smartwatches mit Android Wear und Tizen, gab es auch vereinzelt die Virtual Reality Brille “Oculus Rift” zu sehen.

Leider waren die Entwickler von Oculus Rift “Oculus VR” nicht auf der IFA vertreten, dafür hatten aber einige Aussteller diese im Gepäck. Unter anderem stellte heise.de auf ihrem Stand eine kleine rundreise mit der Oculus Rift bereit.

Bei heise.de / c’t war die Sache noch ein wenig unspektakulär und die Schlange war mir eindeutig zu lang, dafür hatten wir keine Zeit. Später sind wir dann beim Stand von Intel gelandet, die diverse Hardware mit Ihren Chips präsentierten und u.a. auch die Techlounch, die von den Bloggern Sascha Pallenberg (ganz unten im Video mit Oculus Rift auf der Intel Achterbahn) und Carsten Knobloch unterhalten wurde (kleine Podcast Empfehlung an dieser Stelle "Neuland").

Zudem stellte Intel eine Achterbahnfahrt mit der Oculus Rift bereit. Intel hat an dieser Stelle nichts anbrennen lassen und stellte neben vier VR Brillen, jeweils eine Rüttelplatte und Lüfter bereit, um das Feeling perfekt zu machen.

Da es sehr Interessant aus sah und ich das gut Stück nun endlich mal vor meine Augen klemmen wollte, zudem die Schlange recht human war, haben wir uns den Spaß für eine runde gegönnt.

Aber nun zu meiner Meinung, wie es nun war. Die Lüfter und die Rüttelplatten haben die Achterbahnfahrt perfekt unterstrichen, im Großen und Ganzen war aber die Oculus Rift der Star.

Egal wo man mit der Brille hinsah, konnte man seine Umgebung sehen, ohne Ruckler und Verzögerung, einfach nur Hammer geil! Besonders wenn man sich vorstellt wie abgefahren das bei Ego-Shootern wie Battlefield oder Call of Duty kommt.

Kleiner Wermutstropfen war, dass es sich leider nur um die Oculus Rift Developer Kit 1 handelte. Bei dieser ist die Auflösung des Displays noch nicht so gradios (1280×800 Pixel, pro Auge 640×800 Pixel) daher waren die Pixel sehr zu sehen. Beim Developer Kit 2 (1920×1080 Pixel, pro Auge 960×1080 Pixel) sieht die Sache schon besser aus, behaupte ich jetzt einfach mal und bei der Finalen Oculus Rift vielleicht noch besser.

Abschließend muss ich sagen, war es eine coole Erfahrung und wenn der Preis stimmt sowie die angebotenen Spiele zum Release, ist entweder die Oculus Rift oder gar Sony´s Virtual Reality Brille mein.

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